Dezember 13th, 2016 by DR_vip

Such dir eine sprachliche Herausforderung und definiere Zwischenziele

traumimblick-1200pxWenn du vorhast, eine Fremdsprache zu lernen, dann formulierst du dein Ziel vielleicht so: Ich will spanisch sprechen können. Und der Maßstab ist womöglich ein Spanier, der seine Muttersprache logischerweise fließend spricht. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert. Denn wie willst du „nebenbei“  einem Muttersprachler das Wasser reichen können? Und ist das überhaupt nötig? Im ersten Schritt sicher nicht. Du lernst eine neue Sprache und basta! Wie weit du damit kommst, ist im ersten Schritt völlig unwichtig.

Und nun kommt es auf die kleinen Ziele an, die du dir setzt. Welches könnte deines sein? Vielleicht mit einer Freundin/einem Freund zu lernen? Dann wirst du dich anstrengen, denn wer will schon, dass die Freundin oder der Freund besser sind? Oder du lernst mit einem Lehrer, der dir den nötigen Druck machen kann. Nicht erschrecken, etwas Druck braucht jeder Mensch, und ob der von außen oder aus einem selbst kommt, das ist egal, sofern er konstruktiv ist.

Oder vielleicht willst du dich mit einer Reise in ein Land, in dem deine neue Sprache die Muttersprache ist, belohnen. Vielleicht nach Palma? Stell dir vor, du sitzt bei einem café con leche am Meer, blätterst die spanische Tageszeitung durch und kannst dich mit dem Kellner unterhalten.  Wenn das mit dem Reisen noch nicht klappt, dann könnte es auch ein unterhaltsames Ziel sein, deine Lieblingsserie in der Fremdsprache zu schauen und zu verstehen oder mit einem ausländischen Geschäftspartner bei einem Glas Wein in seiner Sprache Konversation zu machen.

Wichtig, stell dir dein Ziel vor. Immer wieder! Mal dir die Szene aus und mach sie zu deinem Wunsch!

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